PeuRneu

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On 15.02.2020
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Unklar, jedenfalls Lehnwort efa eifet 57 Eine sehr ursprüngliche Stufe in 7ak''7r' COCTA 50 Ferner oai in poa:i POSTEA 51 3; ui und xd vgl.

Monophthongiert in ö: pö, dpö : etc. Einzelnes: ueil huile 13 2s, Jiiizneri s. Diphthonge: foa: ftm fi'tä 51 10 52 7 54 2ü, fä!

Sonderbar föv 20 87 v. Der ursprüngliche Diphthong ist mehrfach im Hiatua v. In gewissen Gegenden und Fällen haben wii- i: i ai 51 29 -i -ai 46 25 54 50 52 , fi : FACTU 50 52 1, mi 53 32, mizö 52 2, ferner i:w9 i:g9 v.

Weiterentwicklungen davon sind 69 : [so SAPIO 31 71], [ordi U r , lo legs 7, vro 30]; ca v. Ausnahmen im Lothr.

Im Romancl tritt eine Doppelentwicklung ein vgl. Urtel, Beitr. Wo Pal. Entsprechend in den Mundarten : me mr: joie 11 33 22, Tiuczir smzi 39 52 56 7, Tcueye choyer 33 52, oa:zio u.

Abweichen- des: eziö 'za 38 15 44 54, süzcsirö choisirent 57 PAUCU s. Aber auch abgesehen von diesen i-Diphthongen wirken nachfolgende ] alatale Konsonanten s, z etc.

Schreibungen wie -aige etc. Vorausgehender Palatal wirkt selten auf andere Vokale als a: [desinQ dejeuner 14 i4, sülip 17 22].

Die ursprügHche Form ie findet sich als i:9 noch in 45 : -i'd ARE 11, di:9 chez ic, CADIT 39, -i'o -ATU 2 daneben schon -i: e.

CATHEDEA 3 e 74 5 13 V 60 : pi: pied 18 19 ; pi. T pierre 4 15 68 Ger. Öfters sind voneinander verschieden Inf. Ursache dieser Verhältnisse ist wohl meist weniger der folgende Konsonant als satzphonetische Spaltungen, die z.

Jeanjaquet, BuU. III 35, und -AEIU ff. Die näheren Bedingungen, unter denen a zu ie wird, sind im all- gemeinen die bekannten altfrauzösischen des Bartschischen Gesetzes, im einzelnen ist abei- allerliand zu bemerken.

JECTAEE zeigt nur manchmal den Laut, der ihm eigentlich zukäme: xtir 15 28; JOCAEE nur im Südosten dzui Sekundär erhalten es öfter die Fälle niit Kons.

In den andern Mundarten finden wir die schriftfranz. Verhältnisse, e statt ie ist sogar z. Vortoniges a erfährt ebenfalls die Palatalisierung, aber z.

Labialer Einflufs. Aus der Verbindung von Vokal mit Hiatus -u oder u aus qu entstehen Diphthonge, doch sind die Fälle nicht häufig.

Andere Fonnen von SEQUI und AQUA i. Sonst liegt Einflufs von labialen Kon- sonanten vor, teils assimüierend, teils dissimilierend.

Es empfiehlt sich nicht, nach der Stellung des Labials zu unterscheiden, da die Wirkung ganz ähnlich ist, ob der Labial nun vorhergehe oder folge.

Vorausgehender Labial auch qu erzeugt eine wichtige Abspaltung im Lothr. Zu e vereinfacht in [puke 15 20 v. Ganz geschwunden ist dies e vortonig in pxö 11 1.

Vortonig in VQsi vgla 1 24 2 19 5 12 v. Ferner ue in der ei -Gegend: vur. Ähnliches bei allerhand andern Arten von e. Häufig dissimiheren die Labialen u zu ö ü: 3Iöris Als, [pöVf pourrait 28 78], förgö 13 33, niöl'i 16 8; pröviziö 16 1, tröve 23 v.

Letzteres Wort zeigt überhaupt öfters merkwürdige Repräsentanten, die nur zum Teil durch Tonlosigkeit oder Labialisierung zu erldären sind vgl.

Manchmal auch Brechung zu ua usw. Für ai v. Die Nasalvokale sind oben z. Hiatus V okale. XXV , während ävi 33 so sich aus vortonigen Formen erklären düi'fte.

Fremdwörtlich dürften sein: evoy- -uy- 47 so 50 51 12 52 1 ; [oi : ahoyo 31 23]. Triphthonge in räey RIGA 38 3, sugy soie 16 AU als aw in aivi s.

Doch sind davon die Fälle schwer zu unterscheiden, wo in der Endung -ATA usw. Das gleiche Ergebnis z.

I78, noai 14 Dieselbe Entwicklung findet sich z. Es beruht dies natürlich auf ursjir. Umgangsprache geläufig ist. Analog finden wir w, iv bei labialen Vokalen, mie aus u:e usw.

Beim Zusammenstofs zweier Vokale kennt das Franz. Die Mundarten zeigen bei der Wahl dieser Mittel grofse Verschiedenheiten untereinander und gegenüber dem Schi'iffcfranzösischen.

Fälle mir Akzentverschiebung auf urspr. Keine Kontraktion weist aid 23 93 auf. Der bleibende Vokal war liier jedenfalls anfänglich gelängt und diese gelängten Vokale gehen z, T.

Unklar rüd ROTAS Vokal Schwächung und -schwund. Unbetonte Einsilbner. Durch den starken Nachdruck, den die betonte Silbe des Lat.

Die Ver- hältnisse sind für jene wie für diese im Prinzip ungefähr die gleichen für das ganze franz. Der Schwund des gedeckten Zwischentonvokals in temte tourmenter 3 39 4 15 , volti volontiers 5 29 , [rüptei remporter 11 4] ist wohl erst sekundär.

Jene Tendenz der Schwächung hat aber auch mit der Zeit weiter um sich gegriffen und eine Anzahl von Anlaut- silben — die ursprünglich einen Nebenton hatten — und einsilbigen Wörtern, ferner von Silben , die durch irgendwelche analogische Strömungen den Vokal bewahrt oder restituiert hatten, erfafst.

Dieser neutrale Vokal wurde e geschrieben und lautet im Schriftfranz, und den meisten Mundarten g , d. In Fällen wie les des ist er durch die Ersatzdehnung für s wieder von einem Vollvokal verdrängt worden.

Die Klangfarbe des Neutralvokals ist in den Mundarten z. JDzhä 37 , s'mme 6 23 usw. Hie und da finden sich Schwankungen, so de 4, te tu s v.

Sehr- verschieden ist auch der Umfang, in dem die Schwächung ein- Hiatus. E 31 tritt. Behandeln wäi- zunächst die Formen des Artikels und Pers.

Umgekehrt zeigt im Norden auch das Fem. Ige , s ces 14 18, dz 31 8 v. Der SO. Die hiehergehörigen Formen erscheinen in 13 — 16 mit der Entsprechung von ej v.

Über mon ton son v. Auf ältere frz. Formen mit geschwächtem Vokal gehen zurück: s e 'wenn' 8 32 33 84 [43 24 44 21 47 s 48 23 51 le 55 is se 55 sr 47 35] si 3 4s 4s umgekehrt si auch vor ü 9i6 27 35 42 los , s m 'und' v.

Zu den r-Fällen vgl. Besondere Kurzformen noch p9 pi plus, vulgärfrz. Aufsersilbische Assimilationserscheinungen. Bei Nasalen s. Dissimilation, ü zu e : [stpozisiä supp- 29 21]; i zu e: feni feni finir, altfrz.

Metathese, [iresö herisson, altfrz. Keine Vokalentfaltung vorsimpurum: sfre STRAMEN 5 47, [stamme! Schwächung, Assimilation usw.

E 33 Satzphonetisches. Nach den heute geltenden Betonungsnormen des Franz. Dies hat oft Längung dieser Silbe zur Folge. Nicht nur in 7 hat das Zusammentreffen von vokaÜschem Aus- und Anlaut den in ff", besprochenen verwandte Erscheinungen zur Folge.

In Boui'berain hat Rabiet eine Menge eigentümliche Kontraktionen beobachtet, vgl. Am häufigsten findet sich Schwund des Anlautvokals bei UNA und UNIT vor Vok.

Pausa, was nicht immer analogisch zu sein braucht, vgl. Antritt eines Anlautvokals infolge unet3''mologischer Abtrennung des Artikels usw.

Der wichtigste Fall davon aber ist eine Folge des auch im Franz. Herzog, Frz. C E 34 LAUTLEHRE. Infolgedessen auch nach Vokalen und inPausa: m , üt tu , ül , ün 8 is, ür- re- 50 51 usw.

Die Prinzipien der Konsonantenbehandlung sind für das ganze franz. Gebiet die gleichen: die Festigkeit der anlautenden und nachkonsonantischen Konsonanten gegenüber der Umgestaltung zu tönenden Reibelauten und event.

Schwund als Folge davon der intervokalischen. Wo durch den Ausfall eines zwischentonigen Vokals zwei Konsonanten zusammenstofsen, zeigen sich allerdings Verschiedenheiten ; diese aber beruhen wohl eher auf dem ver- schiedenen Datum der Synkope, als auf zeitHchen Differenzen in der Behandlung intervokalischer Konsonanten; verglichen mit dem Gemeinfranz.

Auch die Bewahrung des n von FEMINA im SO. FEMINA fmina fe'mma, OMINE o'wwe owme ; SO. Nur wo das Gemeinfrz. F in DE FORIS erhalten v.

Andrerseits haben wir den schriftfranz. Sonst also sind bei der Gleichförmigkeit der Entwicklung der Einzeln - konsonanten nur wenige für sich zu behandeln.

Dagegen mufs auf den sekun- dären Einflufs labialer und palataler Vokale, auf KonsonantengrujDpen, Auslaut- und Anlauterscheinungen, Erscheinungen der Assimilation u.

Konsonantismus: Allgemeines, CG vor EIA. E 85 C, G vor EIA. C vor E I erscheint überall als Palatallaut.

Meist fühi't bei anlautendem und naclitonsonantiscliem c die Entwicklung zu s, im Norden und Nordwesten aber haben wir s. CI und nachkonsonantisches TI auch PLATEA gehen überall die gleichen Wege, s ECCE HOC 33 4 35 7 38 7 41 1, sü st ce, -t 33 31 34 6 36 , sei celle 39 65 40 10, sädr 35 26, sä 36 65, 1?

Sehi' schwierig sind die Verhältnisse in einigen südöstlichen Mund- arten, wo wir f P ä finden. Gillieron S. Ahnlich mögen die Verhält- nisse in 49 50 liegen, wo p bewahrt ist: pä cent 49 28, tsö:pe chausses 57,!

Abweichend ist s jedoch in sdtdre ceinture 46 17 wohl Fremdwort. Z zelosu usw. Sli f. In 56 wird dafür s, z geschrieben v.

Jamals auffallend häufig mit i, aus dem Schriftfranz. E 37 Germanische Konsonanten. Das h aspiree hat sich in östlichen sowohl als in westhchen Mund- arten als wohl stets stimmhaftes h gehalten.

Andrerseits sind mit dem Ji vielfach wie im Vulgärfrz. Vielfach erhalten: ward- usw. In einigen Gegenden der romanischen Schweiz sind die s-Laute zu s -Lauten übergegangen: stgu v.

Auslautend -s zu s in 53 s. Sonst ist s, z das Ergebnis sekundärer Palatali- sierung s. Einfaches intervokalisches lat. Li den Mundarten findet sich dieser Laut auch häufig in DESUBTUS dessous, was auf früh- zeitige Verschmelzung hinweist, dzo 15 30 45 27 55 18 mit Schwund des d: zg 54 12 , ddzo dezo dizo 2 18 12 73 16 17 51 21, dezo de'zo 48 7 50 82, dzu 18 le, dzö 19 36, während d e s s u s DESUESU fast durchwegs stimmlosen Laut aufweist : ddsü usw.

Intervokalische Liquiden. Der Wandel von r zu z, der einst auch im Pariserischen zu finden war ML I , zeigt sich in 23 : pe:z 8, mc:z es, fe.

Die Wörter cliaise und hesides, die den Wandel r zu s auch in der Schriftsprache mitgemacht haben, erscheinen natürlich in den Mundarten mit r: zu cliaise v.

Das Urfranz. Über die palatalen Verschlufslaute v. Nicht als eigentliche Palatale , sondern als palato- dentale Laute d. Laute mit Doppelai'tikulation , vgl.

Ferner haben wir s i l H , jedes aus ver- schiedenen lat. Grundlagen zusammengeflossen : Wilmotte Rev. II 38 ff. Unklar ist, ob die Graphien in 12 öS 55, rJconsö 56, veiel oder öx, rJconxö, vexel bedeuten vgl.

Jaclot, Voc. Offenbar analogisch ist ts in Jionetso -ait 20 14, benitsi benit Perf. Jedoch I im Auslaut auch s in ma:zö mozö -on maison 2 is 5i 18 52, pozirme paisiblement 5 72, uze AüGEIäj- 18 82, diz- dz- 21 10 27 40 78 41 33, depla:zä 10 30, hiyäz henaz -aise 18 66 40 8 v.

Häufig z imter schiiftfrz. II Stimmloser Laut in püU puiser 35 40 v. Doch findet sich daneben das alte? CL umfafst auch die Fälle von kl.

ROTULARE, das im Schriftfranz, eine abweichende, weil später aufgenommene Form zeigt, ist in manchen Mundarten regelmäfsig: ruy 27 I8 s.

X im Auslaut zu l , zu r , Ausfall NI und GN. E 39 haben scheint, zeigt im In Lehnwörter wurde gn urspr.

Auf PLUVIA nicht auf PLOJA geht auch plöz 13 5 zurück. Sekundäre Palatalisierungen, in ihi-en Folgen den primären ganz ähnlich, haben sich in vielen Gegenden vollzogen.

Zwei Fälle sind zu unterscheiden: a Palatalisierung, meistens der Gutturalen durch Vordergaumen- vokale e i ö w, selten w, a ; b Palatalisierung, meistens der Dentalen, durch ver- schiedenartig entstandenes i, iL Doch sind die Fälle nicht immer leicht zu sondern.

L ab i ali s i erung und Labiale. Gehalten hat es sich jedoch häufig im Osten: kuä 1 27 3 16 4 81, Jcuer- 1 33 14 33, Jcudt quarte 4 86, kuet quattre 11 78, ktjese 11 38 v.

Form eve fort, ähnhches im Südosten fwa eiw 51 10 53 33 imie r. Ferner avXv ACUCLA 55 Seltener vor u 0: u vous 29 29 32 57 38 5 40 11 V.

Andrerseits wird vor u gern v vorgeschlagen: vui vue lyijtai oui 22; 21 23 45 27? Nach u fällt v in true u. Sekundäre Palatale.

E 41 Einzelheiten: Erhalten ist v auch m. In eSüv etudes 29 27 finden wir die aus glaive bekannte lehnwörtliche Wiedergabe von di.

Erhalten ist es im Walion. Nur in dem Anlaut resp. Vor stimmhaftem Laut zu r geworden in varle valet 40 49 : sn n v. LavaDaz, Pat.

In einer ziemlichen Anzahl von FäUen spricht heute das Schriftfrz. In manchen PäUen gehen diese beim Schwund des s aber weiter: paJc parce que 23 3, zöJc jusque 96, pik puisque 67, iföt juste 15 67, rzi.

Über lat. Diese Gruppe wird auch selbst, wo sie sekundär entstanden ist, nicht geduldet, das l fällt entweder, sömä seule- ment 23 19 v.

Dieselbe Behandlung, wohl primär, war im SO. Entwicklung ab: PL korrektem hl in Ihild couple 29 18; BL zeigt die Erweichung zu vi vgl. Auf wl weisen to:i table 11 50, roV räble 12 e v.

Ganz fällt b in tal See, defül , -al -ABILE 18 62; dial da:l 01 5 i. Auf SIBILARE, nicht wie das E 42 LAUTLEHEE.

Häufig wird in Konson. Yddu jTödo Claude 44 2 57 7, dzdUc 47 2, el'izd 50 , der zweite vor i: strägi 15 56 Ger.

Ferner ki n, t vgl. Ein- zelnes : hräsie balancer 14 22 Einflufs von brandeler usw. In der Verbindung vr ist v z.

Gauchat, BuU. Wo ein r auf den Verschlufslaut folgt, schwindet nur das erste r: odr 17 13, ntodr 18 18, pedr a v. Auch fos four : hos BUCCA 12 44 gehört hieher, wenn es sich mit This Mundart des Kantons Falkenberg, Strafsb.

Im WaUon. Schon lat. Von MONSTRARE bewahren die Ma. Im sonstigen vgl. In den Schwan-Behrens, Gramm, d. Alt- franz. Er fehlt bei zr : közre coudrez 1 62 : Ir: vur- vor- vr- voudr- 5 6 6x5 10 15 11 6 18 37 19 12 23 90, for- faudr- 22 23; nr: ler- rar- ver- var- iT'ö viendr- 1 28 2 40 5 69 8 53 11 35 12 28 22 9 40 loo 42 91; ml: söi semble 1 so.

Hierher gehört auch z. PRENDERE, das sein D durch Analogie verlor: pär v. Auslautende Konsonanten. Das c von ILLAC, ECCE-HAC ist spurlos ge- schwunden.

Doch könnte es in folgenden südöstlichen Formen noch zu finden sein, in denen es zunächst i geworden wäre: lai Häufig wird stimmhafter Konsonant im Auslaut stimmlos.

Mittel- stadien d. Fall der Auslautkonsonanten trat im Franz. Es kam zu Doppel-, ja zu di-eifachen Wert- formen, doch wurde dann meist ausgegliclien, bald in diesem, bald in jenem Sinn, so dafs sich heute ein ziemlich buntes Bild zeigt und die Mundarten häufig in andi'er Richtung verfahren.

Dafs die Formen mit und ohne flexivisches s neben- einanderstanden, Ableitungen ihren Einflufs ausübten, gestaltet die Verhältnisse noch verwickelter.

So finden wir Schwnnd des f in hö 19 10 , ö 45 26, vi 50 , des Je in adö adonc 2 26 3 26, fco 34 54, be 45 43 50 i48, sa sac 49 19, ave 9 19 44 17 58 10 v.

Sehi' eigentümhch ist die Bewahi'ung? Auslautend t ist im Schriftfranz, meist verstummt, ebenso in den Ma. Erhalten jedoch teilweise v. Zur Erhaltung des Plural -s in 53 V.

Erbwort, weicht aber auch als solches von der franz. Behandlung des Auslauts ML I ab. Viel konsequenter als das heutige Gemeinfranz, sind die Ma.

Die Infin. Sehr weit verbreitet ferner in den Präp. Ferner zu u. E 45 früher Gemeinfranz. Bewahrung, wo das Franz. Abfall hat, ist dagegen sehr selten.

In mösidr lüri 18 66 neben mösif 20 ist r vielleicht der Artikel , sülär v. Während es sich bis jetzt mit Ausnahme von vers blofs um ein liereitö im Altfranz, in den Auslaut getretenes r handelte, finden wir in manchen Mundarten auch den Abfall eines urspr.

Vor femininem e schwindet gern nachkonsonantisches l r, was nicht weiter behandelt werden soll, da es auch Gemeinfranz, ist.

Zutritt eines unklaren ww in 59 : brinn brut 40, pann 52, -dnn -e 7, -inn -u 10, minn moi 27 neben mj Auslautend fc in 53 ist aus dem zweiten Teil von Diphthongen entstanden, v.

Die hier zu besprechenden Erscheinungen stehen z. Während nämlich zu einem Teil die Ma. Dadurch stöfst die Orthographie häufig, die grammatische Analyse manchmal auf Schwierigkeiten, ob sie diese Konsonanten als im Auslaut angetretene, eingeschobene oder im Anlaut vorgesetzte bezeichnen soll.

Bindungs-i könnte den alten Auslaut bewahren in at a 26 s 29 5, -at -a 26 6, -üt u-Partiz. Zutritt von Anlautkonsonanten kommt häufig, aber nicht immer, dadurch zustande, dafs jene Bindungskonsonanten in oft angewandten syntaktischen Fügungen ein Bestandteil des folgenden Wortes zu sein schienen.

Uta, lüse s. Mit v. Die eigentümlichen Formen rn a un, une 55 28 32 64 iso erklären sich daraus, dafs urspr. Ähnlich rloz usw. Assimilationserscheinungen u.

Berührungsassimilation, meist rückwirkend; dieselben Er- scheinungen wie im Gemeinfranz. Bezüglich des Stimmtons: Stimmloswerden: Anlaut.

E 47 th- dis- V. Vorwärtswirkend: sfo cheval 11 67, batsi baptizer 50 Stimmhaftwerden : sz ce vor stimmh. Vorwärtswirkend : m hu un peu 59 17, vzen, INSIMUL Völliges Aufgehen: tit petite 40 Vorwärtswirkend: s sü je suis 39 Nasalierung auch nasale Vokale wirken ein , vgl.

Mit völligem Aufgehen: hramä -e bravement 22 4i. Fernassimilation, [prume prunes 47 42]; öerir f. Entsprechend frz. Dissimilation: Stimmliaftwerden : - ez e t- adzdt- adzei- r achet- 9 5 16 45 20 92 50 und zö d soat te souhaite 12 57 sind A-ielleicht verkelirte Lautungen, resp.

Schreibungen, asazine 40 Artikulationsstelle : köt koz quelque chose 40 Mit Dissimilation verbunden: ctröhlo -a ctrahifj ctrohj etable 20 38 45 38 58i7, trdbl'a table 46 Metathese: Vertauschuug von Vokal und Konsonant innerhalb der Sübe: kro COEVTJ 45 43, fro FORIS 50 87; pr3son prissmi, personn- 20 1.

Stellung bewahren im Gegensatz zum Schriftfrz. Gegenseitige Umstellung: Mörie s. Anhang zur Lautlehre. Kürzung durchHaplologie: mä maman, Anredeform 5 70; n-ostä non-obstant 27 26, estitör -tuteur 28 Vornamen stehen als Rufnamen unter besondern syntaktischen Bedingungen und haben daher besondere Wandlungen, vornehmhch Kürzungen durchgemacht, z.

Diem 45i, argie o, sakordie 4O20 96, nödhlö 18 40 aus dem Gemeinfrz. Supjjletivwesen: 'sein' Stamm STA stare in estä 4.

Das Imperf. ERAM hat sich im SO. Stamm S- unter Einflufs des Ital. Die Ma. Ablautverhältnisse ÄIL 11 z. P5, Öv omo-e 40 35, em — ame 15 v.

Unklar v9y voit 30 37 , sq SAPIO 43 29, diö DICIT 43 3. Im Neufrz. Andre Vokalausgleichungen: rdmitr -mettre 20 90, asi assieds asit V.

Im Fut. In den starken Part. DICTU, MISSU, PRENSU war der Vokal früh vom Perf. Die Analogie nach andern Verben haben den Vokal in: soy-tytt; od.

Wo durch die lautl. Entwicklung ver- schiedene Stammesendkonsonanten im Paradigma vorhanden waren, ist aus- geglichen worden ; häufig anders als im Schriftfranz.

Part, vik vive, 3. Besonders die Verba mit i-Konjunktiv verpflanzen sonderbarer Weise den jotazierten Auslaut gern in die anderen Formen : veu- vgl.

PREND- hat analogisch sein d verloren vgl. XXIX lif. Ein ähnlicher Schwund bei repondre: arpuni repunit 22 i 27 20 i ferner atär attendi-e Die alte Kurzform lai- für laiss- ist bewahrt in leye -i -er -ez 5 46 12 leo 18 24, le 2.

Kurzformen sind wohl auch aye avait 57 7 58 le, sayä -vaient 57 Kurzformen v. Auf teils lautHchem, teils analogischem Wege gelangen eine Reihe sehr- häufig gebrauchter Verba zu Kurzformen, in denen Stamm und Endung innig verschmolzen sind, faire : fä 4.

Kurzformen von etre Ferner st-i 27 i st-el 7 dit-il, -eUe wohl aus desit-i, -el , doch vgL Andrerseits entledigt man sich der vorhandenen Kurzformen: avö 6.

Das Infix -ISC- ist im Osten z. Dagegen hat es weitergegriffen in [vdni 2. Eigentümliche Verhältnisse in san??

Vw 20 33, henitsi 22, räpiifsi 89; finitrö 6. Antritt der Endung an den Stamm. Freies A der Endungen der ARE-Konj.

Umgekehrt scheint in einem Teil des SO. Verb : Stammauslaut. E 51 im Infinitiv aufweisen: setie od. Sonst ist nur über den Antritt der Futurendung zu sprechen, rmötörrc -trerais geht auf altes -tcrrais zurück ML II ol4 : auf alte Formen gehen auch dgre du.

Unklar, vielleicht lautgesetzHch vgl. Fennen im altnonn. Schwierig sind die Futurformen von avoir, savoir. Auf aurai mit vokalisiertem v gehen wohl zurück dr- 1 27 Q:r- or- 3 7 5 21 26 4o, so.

Es sind im ganzen dieselben Zeitformen wie im Schriftfrz. Nur finden wir bei einzelnen Verben in einigen so. Mundarten noch das lat.

Dagegen fehlt das Prät. Jedenfalls finden wir sein- häufig blofs ein Kon- j unkti vp aradigma. Zu bemerken ist zunächst, dafs die Bewahrung des Infinitiv-r wohl durchwegs auf Rechnung der EEE-Konjug.

XXIV 77 ff. Der Verlust des r in fe faii-e 1 00 2 4 3 12 und di ist dagegen durch Analogie an ARE und IRE zu erklären. Zu -ARE ist übergegangen: um: ouvrir 50 gu, [plövv los], tcze 26 41 27 8, siüvo suivre 31 Der Einflufs von -ERE dokumentiert sich blofs durch das -r in trüruar -er 40 22 v.

Nach CREDERE u. Verhältnisse wie 1. Einzelnes: Die Gleichlieit von Infin. Imperativ Präs. Bei den Personen des Sing, zur 1. Sehr merkwürdig sind die Formen mit Nasalvok.

Der Imper. Unklar ist -ä Ind. Von den drei stammbetonten Formen -ATIS, -ETIS, -ITIS Ind. Von stammbetonten Formen hat das Frz. In den Ma.

Property leased by the corporation to a lessee may also qualify for the credit. Conversely, the lessee could issue a debit note to the landlord.

In the case of agreements between non-competitors, the licensee normally does not own a competing technology.

This is in particular the case where the licensee must make large investments in further developing the licensed technology.

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